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Marktupdate – 16.05.2022

Auf diesem Bild sind einige Bitcoin Münzen zu sehen. Im Hintergrund sieht man einen Chart auf blauem Hintergrund.

Markt Update

Intro

Es freut mich riesig hiermit das allererste Marktupdate auf diesem Weg, mittels unserem entstehenden Blockchain-Portal Crypto Valley News zu schreiben. Auch wenn sich das Portal noch an einigen Stellen in einer völligen Beta-Version befindet, so geben wir weiterhin unser Bestes, euch ganz bald ein voll funktionierendes und umfassendes Blockchain-Portal und somit eine One-Stop-Source für alle blockchain-relevanten Themen anbieten zu können.

Wir möchten daher insbesondere alle treuen Leser unter euch, welche uns bereits zu Anfangszeiten von AlbCodes folgen – sehr herzlich willkommen heissen und sind gespannt auf eure Feedbacks & Meinungen.

Der harte Kern unter euch weiss sehr genau, wie ultra bullish wir/ich langfristig zu Crypto und deren dezentralen Protokollen eingestellt sind. Daher überrascht dieses Marktupdate sicherlich den einen oder anderen Leser unter euch und wir möchten uns dafür entschuldigen.

Eines möchten wir jedoch bereits an dieser Stelle klären. An der oben erwähnten bullishen Einstellung zu Crypto hat sich langfristig überhaupt nichts geändert – ganz im Gegenteil. Bitcoin, Crypto & dezentrale Protokolle sind wohl mit Abstand die grösste Revolution & Disruption seit Entstehung des Internets in den 90’s.

Kurz bis mittelfristig allerdings sehen wir einige sehr grosse Challenges die nicht ignoriert werden können. Dies gilt jedoch nicht nur für den Crypto-Markt, sondern global und verteilt über so ziemlich jede erdenkliche Assetklasse.

Denn unabhängig über welchen Markt wir sprechen, so sollte jedem Investor klar sein, dass wenn Assetpreise über einen längeren Zeitraum derart ansteigen, wie dies in den vergangenen Jahren der Fall war, so braucht es zwangsweise irgendwann eine Korrektur. Und je länger und heftiger sich ein Bullenmarkt in einer bestimmten Assetklasse behaupten konnte, desto heftiger schlägt die Korrektur zu, welche dann unter Umständen bis hin zu einem Wirtschafts-Crash führen kann.

DeFi (Dezentralized Finance) vs. Traditionelles CeFi (Centralized Finance)

Diesmal allerdings, so glauben wir, sprechen wir nicht von einer normalen Marktkorrektur oder einem kleinen Crash in einzelnen spezifischen Branchen, sondern wir erwarten leider eher einen gewaltigen globalen Marktzusammenbruch – verteilt über beinahe jede Assetklasse.

Unsere langfristige Crypto-Bullen-Einstellung knüpft hier stark an, denn wir glauben, die traditionelle Finanzbranche mit all ihren abhängigen Intermediären ist insbesondere wegen Cryptos und deren DeFi Protokolle derart unter Druck geraten, dass wir davon ausgehen, dass es diesen Wirtschafts-Sektor wohl am schlimmsten treffen wird.

Obwohl wir unsere Leser & Kunden insbesondere seit Ausbruch von Corona über dieses mögliche Ereignis einer globalen Wirtschaftskrise informieren und aufklären, so war es durch die rigorosen Staatsinterventionen (bedingt durch das unglaubliche Erschaffen/ Gelddrucken von FIAT-Währungen) kaum möglich einen konkreten Zeitpunkt vorherzusagen.

Aktuell allerdings könnten wir nicht überzeugter sein, dass dies nun finaly nicht nur tatsächlich im 2022/2023 passieren wird, sondern ziemlich sicher bereits begonnen hat.

Nachfolgend werden wir versuchen unsere Theorien bestmöglich und nachvollziehbar darzulegen.

Um die aktuellen Marktauswirkungen verstehen zu können, braucht es einen tiefgründigen Blick auf die Makroökonomie und dies wiederum global betrachtet.

Funny Money Printing vs. Zinserhöhung

Wir wissen alle, dass die Cryptowelt berühmt ist für unglaubliche, technologische Innovationen. Unter anderem ist dies bei vielen (Blockchain-Fans) genau der Grund für diese ganze Faszination. Auch als grösster Bitcoin & Blockchain-Enthusiast, muss man aber leider zugeben, dass die Crypto-Preise ohne das vergangene Jahrzehnt des beinahe unlimitierten Gelddruckens durch die globalen Zentralbanken nicht annähernd so hoch wie heute wären. Auch wenn der Preis Mitte Mai 2022 bei unter 50% des All-Time-Highs von rund 69K steht.

Das Verhalten der Nationalbanken und dies insbesondere seit Ausbruch der Corona-Pandemie ist derart willkürlich und fragwürdig, dass wir kaum Worte dafür finden. Die USA beispielsweise hat es mit ihrer überaus talentierten Crew, angeführt von Jerome Powell in den vergangenen 24 Monaten tatsächlich geschafft, über 40% aller im Umlauf befindenden Dollar zu drucken. Dies ist eine derartige Verwässerung und Wertvernichtung, welche kaum vorstellbar ist. Und trotzdem wird sie «irgendwie» von unserer Gesellschaft toleriert. Die Frage ist nur, wie lange noch!? Denn die damit und aktuell einhergehende Inflation mit krassen Kaufkrafteinbussen, trifft grundsätzlich alle Personen (juristisch und natürlich), welche ihren Warenkorb mit USD bezahlen. Per Ende April steht die Inflation bei rund 8.3%! Quelle dazu: https://www.bls.gov/cpi/

Wir müssen aber gar nicht unbedingt so weit (über den Teich) schauen, sondern auch hier in Europa haben wir äusserst talentierte Finanzexperten. Das Team angeführt von Christine Lagarde hat die Kontrolle über den Geldfluss und die einhergehende Inflation längst verloren und befindet sich wie andere grossen Nationalbanken in einem Zinserhöhungs vs. Gelddruck-Dilemma. Quelle: https://www.statista.com/statistics/225698/monthly-inflation-rate-in-eu-countries/

Genau dieses Problem – dieses Gelddruck-Dilemmas ist es, was die Öffentlichkeit – und die meisten gewählten Vertreter nicht erkennen, dass damit die Wirtschaft tief in ihrer Sucht nach billigem Geld versunken ist.

Die Industrieländer sind derart abhängig von einem ständigen Strom billiger Kredite, sodass jeder ernsthafte Versuch, sich davon zu lösen, den wirtschaftlichen Ruin bedeuten könnte. Und da jeder Politiker sein eigenes Ego und damit einhergehend, kurzfristige Erfolge in den Vordergrund stellt, kann dieses Problem womöglich niemals richtig nachhaltig gelöst werden.

(An dieser Stelle ein kleiner Buchtipp: Autor: Henry Hazlitt | Titel: Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft)

Wir glauben, dass dieser narrative Prozess des Gelddruckens nun einfach schon viel zu lange, viel zu extensiv angewendet und praktiziert wurde, sodass – die Nationalbanker aktuell beinahe keinerlei Möglichkeiten mehr haben, um die prekäre Situation wieder in den Griff zu kriegen.

Wenn sie tatsächlich aufhören Geld zu drucken und Zinsen weiter erhöhen, so würde dies womöglich sogar sehr absehbar den Ruin einiger Volkswirtschaften bedeuten. Insbesondere in Südeuropa wären dann womöglich Portugal, Italien, Griechenland, Spanien allesamt Kandidaten dafür.

Wenn sie einen erneuten Rückzieher machen, allenfalls Zinsen sogar wieder senken und NICHT aufhören Geld zu drucken, dann läuft die aktuelle Inflationsproblematik irgendwann in eine Hyperinflation und die Preise steigen tatsächlich bis ins Unermessliche. Wie auch immer sie also das Rad drehen werden – früher oder später bricht wohl das gesamte (Schulden) Kartenhaus, das das globale Finanzsystem bildet … an den Nähten auseinander. Und wir glauben leider, dies wird sehr absehbar passieren, bzw. hat bereits gestartet.

Die Crypto-Revolution

wird in den kommenden Jahren insbesondere im DeFi-Bereich derart viele Markteure in der traditionellen CeFi Finanzwelt obsolet machen, dass die traditionellen Banken gar nicht anders können, als diese dezentralen Produkte, Services und Protokolle in ihr Daily-Business zu integrieren.

Leider hat auch hier die USA erneut einen ultimativen regulatorischen Vorteil gegenüber Europa und eigentlich auch gegenüber der restlichen Welt. Denn bereits seit Anfang 2021 ist es jeder amerikanischen Bank erlaubt, nicht nur mit Stable-Coins zu handeln, sondern sie auch für ihre Kunden zu verwahren.

Diese Möglichkeit für Banken ihren Kunden neuartige Crypto-Produkte anzubieten, so glauben wir, wird ein Milliarden-Geschäft und mögliche neue Cash-Cows. Denn in der heutigen Nullprozent-Zins-Politik, ist es den Banken kaum bis gar nicht möglich Gewinne im Bereich einer Kundenbeziehung mit einer normalen Kontoführung zu erzielen – da die Banken insbesondere in der Schweiz sogar Negativzinsen der Nationalbank bezahlen.

Dies sieht jedoch ganz anders aus, sobald eine Bank ihren Kunden z.B. ausgewählte Stable-Coins anbietet, mit welchen sie durch Staking-Rewards oder Liquidity-Providing attraktive Zinserträge erzielen können.

Unsere Prediction hier lautet: sehr absehbar werden wir in unseren Online-Banking-Tools die Möglichkeit haben – nicht nur Cryptos zu kaufen, sondern auch Liquidity zu providen, Coins zu staken und damit Renditen zu erzielen.

Für eine Bank könnte dies also bedeuten, sie würde zum Validator, Liquidity Provider oder Staker werden und erhält je nach Protokoll einen gewissen Reward auf alle ihre Einlagen auf dem  entsprechenden Protokoll (Coin). Sie schliesst dann eine entsprechende Versicherung gegen Hacks u.Ä. ab, z.B. für 3-5% (z.B. bei Nexo) und erzielt dann noch immer eine übrigbleibende Rendite – welche dann je nach Bank, Service und Angebot zwischen Bank und Kunde aufgeteilt wird.

Wie auch immer das Verhältnis sein wird – diese Möglichkeit von dezentralem Liquidity-Providing, Staking, etc. welche die Banken im Bereich Custodial für Ihre Kunden anbieten könnten, wird ein Milliardengeschäft und eine Win-Win-Situation für Bank und Kunden. Wir glauben also ganz klar, es ist weniger eine Frage ob, als vielmehr wann die Banken diesen Service aufschalten werden.

Diese Integration würde dann wohl auch gleichzeitig eine ultimative Massenadaption für den Crypto-Space herbeirufen.

Outlook

Der Selloff der im Crypto-Markt am 8. November 2021 und im traditionellen Umfeld am 04. Januar dieses Jahr begonnen hat, wird sich womöglich nun im Laufe des 2022 weiterziehen.

Grund dazu ist die oben erwähnte Everything-Inflations, Spekulations- und Schulden-Bubble, welche 2020 auf rund 574 Billionen USD geschätzt wurde (326 Bio. Immobilien, 126 Bio. Schuldverschreibungen / Staatsanleihen, 109 Bio. Aktien, 11.5 Bio. Gold, 1.5 Bio. Crypto).

Weltweit von 1950 bis 1995 betrug das Gesamt-Finanzvermögen etwa das Dreifache des globalen BIP, und dies gilt, bzw. galt als normal.

Nun mit 574 Billionen USD beträgt das globale Finanzvermögen jetzt das 6.1-Fache des 2021 global erwirtschafteten BIP von rund 94 Bio. USD. Diese 6.1-fache Zahl zeigt deutlich, dass das globale Finanzvermögen etwa doppelt so hoch ist, wie es eigentlich sein sollte. Was also, wenn diese Zahl

auf rund die Hälfte sinkt oder einfach nur auf den Normalwert zurückgeht? Das wäre das grösste Geldverschwinden der Geschichte!

Quelle: https://www.mckinsey.com/industries/financial-services/our-insights/the-rise-and-rise-of-the-global-balance-sheet-how-productively-are-we-using-our-wealth

Harry S. Dent wie auch W.D. Gann sind/waren absolute Cycle-Mathematiker.  Gem. ihren Berechnungen und Theorien, treffen nun bereits ab Februar 2022 diverse ultra rare Investment & Markt-Zyklen aufeinander. Nicht nur der klassische 4, 7 und 10 Jahres Markt-Cycle, sondern auch der 20, 45 und sogar 90-Jahres-Cycle. Da jeder Cycle grundsätzlich in sich geschlossen betrachtet wird und eine Eigendynamik mit sich bringt, so verstärkt sich die Kombination aller Cycles zusammen also um ein Vielfaches, was tatsächlich zu einem ultimativen Wirtschafts-Crash führen könnte – heftiger 2001 & 2007 und ähnlich wie 1929. Quellen: https://cyclesresearchinstitute.org/cycles-research/economy/markets/w-d-gann/

https://www.investopedia.com/articles/technical/04/042804.asp

Wenn also im EU-Raum tatsächlich einige (relevante) Marktakteure beginnen zu scheitern (z.B. systemrelevante Banken), in dem sie keine EZB Unterstützungsgelder mehr erhalten und somit gänzlich ausfallen, könnte dies analog 2007 zu einer Kettenreaktion führen, in dem ein Teil des Finanzmarktkartenhauses tatsächlich zusammenbricht. Und dieser Zusammenbruch führt dann zu weiteren Ausfällen und so weiter.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Zombie_bank

Was passiert dann mit Crypto?

Leider gibt es keine historischen Daten wie der Crypto-Markt mit einer globalen Wirtschaftskorrektur umgehen wird. Die letzte «richtige» Wirtschaftskorrektur war im 2007 und seither wurden gröbere Markt-Crash-Indizien mit stets frisch gedrucktem FIAT-Geld überflutet, sodass gar nie eine natürliche Krise entstehen konnte – Ergo Bitcoin & Crypto ist nicht erprobt im Umgang mit Wirtschaftskrisen.

Genau dieser Fakt erachten wir aber als höchstrelevant und spannend. Obwohl Crypto aktuell noch immer eine extrem hohe Korrelation von über 90% zu Tech-Aktien, bzw. dem Nasdaq aufweist, so stufen wir die Möglichkeit einer Entkoppelung im Laufe dieser Krise, als realistisch ein.

Kurzfristig glauben wir, werden die Crypto-Preise jedoch ganz klar mitleiden, bzw. haben sie das bereits. Altcoins sind seit dem Peak im November 2021 teilweise über 85% im Minus.

Preis, Timing & Cycle Outlook

Wie tief z.B. BTC noch sinken wird, ist extrem schwer abschätzbar. Preise bis zu 20K USD sind jedoch (leider!) absolut realistisch, allenfalls sogar auch darunter in Richtung 10K. Zeitlich betrachtet ist es umso schwieriger eine Prognose zu platzieren.

Um dennoch 2 mögliche Scenaren festzuhalten – so könnte es z.B. sein, dass wir uns nun bis Ende Sommer (Q3) in einer Sideways-Phase mit leichten Rallies befinden und dann jedoch ein erneuter Kapitulations-Event stattfindet und damit den Crypto-Markt, wie auch die restlichen Assetklassen (erneut) in die Knie zwingt – allenfalls dann in Richtung 20K oder noch tiefer.

Mögliche Black Swan Events gibt es leider auch zu genüge. Russland/Ukraine Konflikt, China/Taiwan-Konflikt, Nordkorea, China mit Corona Lockdown und Supply Chain Ausfällen, heftige Inflationszahlen, Kaufkraftverlust, uvm.

Die Entkoppelung vs. Cycle Top

Die Crypto-Branche ist sich aktuell völlig uneinig darüber, wann die nächsten All Time Highs, bzw. das nächste Cycle Top eintreffen wird. Aus allen genannten Gründen sehen wir dieses eher nicht im 2022 und stufen dieses Scenario als extrem unrealistisch ein. Viel eher sehen wir im Q4 2022 ein möglicher Boden bei BTC im Bereich 20K USD.

Einige behaupten nun, dass der Preis von BTC bei 69K USD im November 2021 bereits das Cycle Top war und wir uns nun in einem Bärenmarkt befinden. Dies würde dann bedeuten, wir würden oberem Scenario (2) folgen und würden etwa Ende Q4 2022 den Boden finden – gefolgt von einem möglichen neuen ATH ab 2024, 2025ff.

Ob sich der Crypto-Markt dann im 2023 tatsächlich vom restlichen Anlagemarkt entkoppeln kann, wäre eine Sensation und gleichzeitig notwendig, um zu bestätigen, dass die 69K USD vom November 2021, eben NICHT das Cycle Top von BTC bedeutete, sondern dies unter Umständen im Laufe des 2023 folgen wird.

Dieses Scenario (1) könnte eintreffen, wenn Anleger ihr Geld weder in traditionelle Finanzprodukte investieren können, weil diese noch immer am fallen und gleichzeitig diverse Banken am Scheitern sind. Wenn dann diese scheiternden Banken zudem ihre neu kreierten Bail-in-Regulierungen im Bereich der Gläubigerbeteiligung anwenden und Ihre Kunden zur Kasse bitten im Falle eines Ausfalls, so wird die dezentrale Wertaufbewahrung mit Private-Keys im Crypto-Bereich eine ganz neue Betrachtungsweise erlangen und Crypto würde innert kurzer Zeit eine rigorose Adaption durchlaufen.

In einem solchen Scenario (1) würden wir also von den fallenden Aktien-Kursen und sonstigen Assetklassen die crashen profitieren, in dem sich der Cryptomarkt womöglich als einziger Markt (allenfalls zusammen mit Edelmetallen und sonstigen physischen Wertgegenständen, Luxusgüter u.a.) vom restlichen Markt entkoppeln kann.

Scenario 2 wäre die etwas geduldigere Option, in dem sich BTC & der Crypto-Markt eben nicht «ganz so schnell» vom Tech-Aktien (Nasdaq) Markt entkoppeln kann, und somit zusammen mit dem «globalen» Aktien-Markt bis noch weit ins 2023 hinein sinken wird. Dies würde bedeuten, das Cycle Top wäre tatsächlich bereits im 2021 gewesen und ein mögliches nächstes All Time High wäre dann womöglich frühestens im 2024, 2025 ff. zu erwarten. Unsere Einschätzung 60% Scenario 1 vs. 40% Scenario 2.

Unabhängig von den Timings, stehen wir nach wie zu unseren bisherigen Prognosen und sehen BTC in den kommenden Jahren bei rund 250K und ETH bei rund 15 – 20K.  Die grosse zu klärende Frage: Wann wird dies soweit sein!?!

Disclaimer:

Die auf diesem Artikel bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung, Finanzberatung, Handelsberatung oder sonstige Beratung dar, und du solltest den Inhalt nicht als solchen behandeln. Führe deine eigene Sorgfaltspflicht durch und erfahre mehr unter https://www.cryptovalley.news/agb/

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